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Angebote

Maskulismus

Genderama ist das Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus). Es wird von Arne Hoffmann betrieben. Arne Hoffmann ist Mitglied von MANNdat.

„The arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.“ (Martin Luther King)

Die Männerbewegung in Deutschland

Gerade im vergangenen Jahr haben sich männerpolitische Graswurzel-NGOs wie die „IG Jungen, Männer, Väter“ Zugang zu Gesprächen mit Vertretern des Familienministeriums verschafft und damit die ersten Sprünge in der „gläsernen Decke“ für Männeranliegen in der Politik erzeugt. Dieselbe Instituionalisierung beginnt allmählich aber auch im akademischen Bereich, wo das Schmuddelkinder-Image für Maskulisten ebenfalls aufweicht. Das lässt sich etwa daran aufzeigen, wie das Buch Männer: Rollen und gute Orte des Psychologen und Familienberaters Christoph Hutter die Männerrechtsbewegung darstellt.

Bei diesem Buch freut es mich zunächst einmal, dass nicht nur mein eigenes Plädoyer für eine linke Männerpolitik häufig zitiert wird, sondern auch die Veröffentlichungen der Professoren Amendt und Hollstein, Dr. Matthias Stiehler, Dr. Peter Döge, Dr. Christoph Kucklick, Dr. Heike Diefenbach, Johannes Meiners und Co. – sämtlich Autoren, deren Gedanken und Analysen für die Männerrechtsbewegung von Bedeutung waren.

Das allmähliche Herausbilden einer Männerpolitik in Deutschland schildert Hutter ab Seite 27 unter der Überschrift „Es gibt eine Männerbewegung, aber sie bleibt immer wieder stecken“.

Männerbewegung

Genderama ist das Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus). Es wird von Arne Hoffmann betrieben. Arne Hoffmann ist Mitglied von MANNdat.

„The arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.“ (Martin Luther King)

Die Männerbewegung in Deutschland

Gerade im vergangenen Jahr haben sich männerpolitische Graswurzel-NGOs wie die „IG Jungen, Männer, Väter“ Zugang zu Gesprächen mit Vertretern des Familienministeriums verschafft und damit die ersten Sprünge in der „gläsernen Decke“ für Männeranliegen in der Politik erzeugt. Dieselbe Instituionalisierung beginnt allmählich aber auch im akademischen Bereich, wo das Schmuddelkinder-Image für Maskulisten ebenfalls aufweicht. Das lässt sich etwa daran aufzeigen, wie das Buch Männer: Rollen und gute Orte des Psychologen und Familienberaters Christoph Hutter die Männerrechtsbewegung darstellt.

Bei diesem Buch freut es mich zunächst einmal, dass nicht nur mein eigenes Plädoyer für eine linke Männerpolitik häufig zitiert wird, sondern auch die Veröffentlichungen der Professoren Amendt und Hollstein, Dr. Matthias Stiehler, Dr. Peter Döge, Dr. Christoph Kucklick, Dr. Heike Diefenbach, Johannes Meiners und Co. – sämtlich Autoren, deren Gedanken und Analysen für die Männerrechtsbewegung von Bedeutung waren.

Das allmähliche Herausbilden einer Männerpolitik in Deutschland schildert Hutter ab Seite 27 unter der Überschrift „Es gibt eine Männerbewegung, aber sie bleibt immer wieder stecken“.

Genderama – Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus)

Genderama ist das Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus). Es wird von Arne Hoffmann betrieben. Arne Hoffmann ist Mitglied von MANNdat.

„The arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.“ (Martin Luther King)

Die Männerbewegung in Deutschland

Gerade im vergangenen Jahr haben sich männerpolitische Graswurzel-NGOs wie die „IG Jungen, Männer, Väter“ Zugang zu Gesprächen mit Vertretern des Familienministeriums verschafft und damit die ersten Sprünge in der „gläsernen Decke“ für Männeranliegen in der Politik erzeugt. Dieselbe Instituionalisierung beginnt allmählich aber auch im akademischen Bereich, wo das Schmuddelkinder-Image für Maskulisten ebenfalls aufweicht. Das lässt sich etwa daran aufzeigen, wie das Buch Männer: Rollen und gute Orte des Psychologen und Familienberaters Christoph Hutter die Männerrechtsbewegung darstellt.

Bei diesem Buch freut es mich zunächst einmal, dass nicht nur mein eigenes Plädoyer für eine linke Männerpolitik häufig zitiert wird, sondern auch die Veröffentlichungen der Professoren Amendt und Hollstein, Dr. Matthias Stiehler, Dr. Peter Döge, Dr. Christoph Kucklick, Dr. Heike Diefenbach, Johannes Meiners und Co. – sämtlich Autoren, deren Gedanken und Analysen für die Männerrechtsbewegung von Bedeutung waren.

Das allmähliche Herausbilden einer Männerpolitik in Deutschland schildert Hutter ab Seite 27 unter der Überschrift „Es gibt eine Männerbewegung, aber sie bleibt immer wieder stecken“.

International Men’s Day – Nov. 19

The Red Pill – A Cassie Jaye Documentary

A Feminist’s Journey into the Men’s Right Movement
Equality has never been more controversial

When a feminist filmmaker sets out to document the mysterious and polarizing world of the Men’s Rights Movement, she begins to question her own beliefs. The Red Pill chronicles Cassie Jaye’s journey exploring an alternate perspective on gender equality, power and privilege.

Announcing the International Men’s Day – Nov. 19
In honor of international men’s day, Nov. 19, the documentary film, The Red Pill, would like to illustrate some of the issues that uniquely or disproportionately affect men in the U.S.

http://theredpillmovie.com/

Take The Red Pill | Cassie Jaye and Stefan Molyneux

Red Pill – Equality has never been more controversial

The Red Pill – A Cassie Jaye Documentary

A Feminist’s Journey into the Men’s Right Movement
Equality has never been more controversial

When a feminist filmmaker sets out to document the mysterious and polarizing world of the Men’s Rights Movement, she begins to question her own beliefs. The Red Pill chronicles Cassie Jaye’s journey exploring an alternate perspective on gender equality, power and privilege.

Announcing the International Men’s Day – Nov. 19
In honor of international men’s day, Nov. 19, the documentary film, The Red Pill, would like to illustrate some of the issues that uniquely or disproportionately affect men in the U.S.

http://theredpillmovie.com/

Take The Red Pill | Cassie Jaye and Stefan Molyneux

TrennungsFAQ – Hilfe für Väter in Trennung

Trennungs-FAQ

In Beratungen und Foren werden immer wieder dieselben Fragen (faq = Frequently Asked Questions) von einer grossen Zahl Väter gestellt, die sich in oder nach einer Trennung befinden. Kinder weg, finanziell unter Druck, Gerichtstermine, Ärger mit Jugendämtern – die häufigsten Fragen dazu sollen hier ansatzweise beantwortet beziehungsweise Hilfen bereitgestellt werden, um selbst Antworten zu finden. Wer dabei den Stil von Ministeriums/ Jugendamtsbroschüren, getragene Vorträge aus der Helferindustrie oder Vätermanifeste erwartet, ist falsch. Es handelt sich auch nicht um die übertriebene Darstellung ausnahmsweise schlecht gelaufener Trennungen von ein paar Frustrierten. Es ist vielmehr die harte, massenhaft tatsächlich erlebte Realität aus der Perspektive von Trennungsvätern in Deutschland. Sie soll keinesfalls Angst machen, sondern Realismus und Handlungsfähigkeit herstellen.

https://www.trennungsfaq.com/

Schlotti has gone – Scharia im Familienrecht

Kanalbeschreibung

Auf seinem YouTube-Kanal „Schlotti has gone“ beschreibt Marc die Situation getrennt lebender Kinder und Väter in all ihren Facetten, mit all ihren fatalen, zerstörerischen Auswirkungen. Marc tut das provokant, drastisch, glasklar, ungeschönt, nachvollziehbar, emotional und damit für jeden verständlich und hautnah erlebbar.

Marc ging an die Öffentlichkeit. Exemplarisch mit seiner eigenen Geschichte („Schlotti ist gegangen“), die für Hunderttausende andere, gleichgelagerte Geschichten steht. Die Öffentlichkeit MUSS erfahren, was hinter verschlossenen Türen passiert! MUSS erfahren, wie Väter das verlieren, was ihnen das Teuerste und Wertvollste ist, das sie haben: Ihre Kinder!

Er beschreibt die Mechanismen der vom System gewollten und organisierten Trennung unserer Kinder von uns Vätern.

Marc ist, wie er selbst sagt, in den Krieg gezogen! Gegen ein System des Unrechts und der totalen Willkür. Gegen eine „Scharia im Familienrecht“!

Erklärtes Ziel ist, über die Plattform Menschen zu sensibilisieren, einzusammeln und zu binden. Vor allem dadurch, dass diese den Kanal abonnieren und die Beiträge teilen. Der Channel soll eine Plattform sein, um sich zu multiplizieren und diejenigen zusammenzuführen, die bereit sind, etwas gegen das nicht endende Unrecht zu unternehmen, statt nur für sich, im Stillen zu labern, zu schimpfen und zu heulen! Wenn irgendwann genügend zusammen sind, wird man uns nicht mehr ignorieren können und dann „werden wir mal sehen“ …

Hier geht es zum Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCYGpmn8LpaaAW125XtMXOcw/videos

getrennterziehend.media

getrennterziehend.media fordert die Reformation des Familienrechts und die Umsetzung des bestehenden Rechts (siehe zB.: § 1684 BGB). Ich stehe für folgendes:

  • Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt!
  • Naturgemäße Entwicklung für Kinder!
  • Wechselmodell auch in Deutschland! (Paritätische Doppelresidenz)
  • Verhöhnung der Väter stoppen!
  • Umgangsboykott unter Strafe stellen!
  • getrennterziehend, nicht „alleinerziehend“.

Los geht´s

WWDOGA – Worldwide Day of Genital Autonomy

Jahrestag: 7. Mai

Jährliche Demo in Köln vor dem Landgericht und auf dem Wallrafplatz

Im Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. versammeln sich Menschen, die von chirurgischen Eingriffen an ihren Genitalien negativ betroffen sind. Unser Ziel ist die politische und gesellschaftliche Ächtung aller Formen nicht-therapeutisch indizierter chirurgischer Eingriffe an einwilligungsunfähigen Menschen. Dazu gehört die Abschaffung des § 1631 d und damit eine Rückkehr zum uneingeschränkten Recht des Kindes auf eine gewaltfreie Erziehung.

Genitalverstümmelungen sollen als Verstoß gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung gesellschaftlich anerkannt und strafrechtlich geahndet werden. Ein Ziel ist die umfassende Aufklärung aller Bevölkerungsgruppen über die Folgen von nicht-therapeutischen Eingriffen an Genitalien von Kindern. Wir wirken darauf hin, dass die betroffenen Fachgebiete der Medizin ihre teilweise Blockade zur Behandlung und Erforschung von Spätfolgen unnötiger chirurgischer Eingriffe an den Genitalien von Kindern aufgeben, diese wissenschaftlich untersuchen und davon als Kind betroffenen Menschen Hilfen anbieten.

Da diese Eingriffe zu gesundheitlichen Problemen und erheblichen sexuellen Einschränkungen führen können, müssen rehabilitierende Maßnahmen zum Leistungskatalog der Krankenkassen gehören. Unser Ziel ist es außerdem, der Pathologisierung komplikationsfreier Zustände der Genitalien von Kindern entgegenzuwirken. Medizinisch unnötige Untersuchungen und Behandlungen an den Genitalien von Kindern sind zu unterlassen.

Innerhalb des Facharbeitskreises bietet sich Betroffenen die Möglichkeit des gegenseitigen Austausches über dieses Thema, der für viele in ihrem sozialen und erst recht beruflichen Umfeld nur schwer bis gar nicht möglich ist. Im Facharbeitskreis erfolgt oft erstmals ein nichtanonymer Austausch über die eigenen im Kindesalter erlittenen Modifikationen der Genitalien und das Erleben der sich daraus ergebenden Folgen. Wir betreiben Aufklärung über dieses noch immer weitgehend tabuisierte Thema mittels Publikationen wie z.B. des Zirkumpendiums. Wir knüpfen Kontakte und streben Kooperationen mit Organisationen an, die unseren Werten und Zielen aufgeschlossen sind. Dazu zählen insbesondere Menschenrechtsverbänden, Ärztevertretungen und z.B. auch sexualpädagogisch aufklärenden Institute. Wir erstreben die Einflussnahme betroffener Menschen auf politische Prozesse und versuchen dies durch Kontaktaufnahme mit Entscheidungstragenden – mit dem Ziel der Mitwirkung in Gremien und Ausschüssen – zu ermöglichen.

Wichtig ist uns eine konstruktive und respektvolle Zusammenarbeit. Wir fühlen uns einem wertschätzenden und anerkennenden Umgang miteinander verpflichtet. Dadurch kann Vertrauen wachsen. Die Aufarbeitung unserer eigenen Geschichte steht nicht im Mittelpunkt. Wir sind sehr vorsichtig damit, andere mit ihr zu konfrontieren. Dadurch, dass wir alle über unsere Arbeit im Facharbeitskreis hinaus noch in verschiedenen anderen Netzwerken tätig sind, ist es für uns möglich, schnell gezielt Informationen von vielen Betroffenen einzuholen. Das Spektrum der Betroffenengruppen, die wir auf diese Weise erreichen, geht von Betroffenen religiöser Traditionen, über Betroffene tradierter Formen der Genitalverstümmelung bis zu Betroffenen, die aus fragwürdigen „medizinischen“ Gründen Eingriffe an ihren Genitalien erdulden mussten.

Die Bewertung nicht-therapeutischer Eingriffe an den Genitalien obliegt einzig und allein den davon Betroffenen. Für uns zählt ausschließlich die Perspektive der als Kind Betroffenen – welche dem medizinisch nicht indizierten Eingriff an ihren Genitalien ausgesetzt waren und für den Rest des Lebens mit dessen Folgen leben müssen. Die Schwere und die Folgen des Eingriffs dürfen nicht, wie bisher häufig geschehen, durch die Absicht oder die Motivation der den Eingriff anordnenden Erwachsenen Relativierung erfahren. Die Durchsetzung der körperlichen und sexuellen Selbstbestimmung von Kindern sehen wir als gesamtgesellschaftliche Aufgabe an, die auch weltweites Handeln erfordert – unabhängig vom sozialen, ethnischen, religiösen oder politischen Kontext oder der Geschlechterzugehörigkeit. Wir sind uns weiterhin darüber im Klaren, dass der angestrebte Schutz aller Kinder – unabhängig vom Geschlecht – nicht allein durch eine gesetzliche Regelung gewährleistet sein wird. Unabdingbar ist deswegen die umfassende Aufklärung aller Bevölkerungsgruppen über die Folgen von nicht-therapeutischen Eingriffen an Genitalien von Kindern. Wir sind der Ansicht, dass es für ein so komplexes Problem keine einfachen Lösungen geben kann und dass die Durchsetzung der Rechte des Kindes etwas ist, was nur langfristig gelingen wird, wenn viele gesellschaftliche Gruppen konstruktiv und friedlich zusammenarbeiten. Wir stehen in der Arbeit unserer Initiative für demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien. Wir wenden uns entschieden gegen rassistische, antisemitische, sexistische oder andere ausgrenzende Einstellungen.

Die Grundsätze unseres Leitbildes gelten auch für die Arbeit mit unseren Kooperationspartnern. Wir arbeiten mit Personen und Initiativen zusammen, die unsere Grundeinstellung und Werte teilen. Bei Zweifeln setzen wir die Kooperation erst fort, nachdem unsere Bedenken ausgeräumt sind.

https://genitale-selbstbestimmung.de/

WORLDWIDE DAY OF GENITAL AUTONOMY – “KÖLNER URTEIL”

Am 7. Mai jährt sich die Verkündung des KÖLNER URTEILS. Dieses hatte 2012 auch Jungen das Recht auf genitale Selbstbestimmung zugesprochen, indem es eine medizinisch nicht indizierte Vorhautentfernung („Beschneidung“) eines Jungen als eine strafbare Körperverletzung bewertete. Inzwischen ist der 7. Mai längst weltweit zu einem Symbol für die Selbstbestimmungsrechte des Kindes unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion und Tradition geworden.

Der eigentlich verharmlosende Begriff „Beschneidung“ steht bei Jungen für die Amputation („amputare“: ringsherum abschneiden) der Vorhaut, die den Verlust von durchschnittlich 50 % der gesamten Penishaut und des für sexuelle Empfindungen sensibelsten Teils mit sich bringt und die natürliche Physiologie des Penis sowie dessen Erscheinungsbild irreversibel verändert. Komplikationen sowie physische und psychische Spätfolgen sind zunehmend dokumentiert.

Erkrankungen der Vorhaut machen nur in seltenen Fällen eine Vorhautentfernung medizinisch unumgänglich. Eine beschwerdefreie Vorhautenge im Kindes- und Jugendalter ist keine Krankheit. Oft weitet sich die Vorhaut erst in der Pubertät. Bei tatsächlichen Beschwerden helfen in den meisten Fällen nichtoperative Therapien.

Am 7. Mai 2012 bewertete das Kölner Landgericht eine medizinisch nicht indizierte „Beschneidung“ an einem nicht einwilligungsfähigen Jungen als rechtswidrig. Dies war nur folgerichtig, denn auch Kindern standen in Deutschland die Rechte auf körperliche Unversehrtheit und gewaltfreie Erziehung zu. Warum hätten diese Rechte gerade vor dem Intimbereich haltmachen sollen, und dann auch noch exklusiv nur vor dem von Jungen?

Der Deutsche Bundestag entschied am 12.12.2012 als Reaktion auf das Kölner Urteil in einem Hauruckverfahren, dass Eltern aus jeglichem Grunde in eine „Beschneidung“ ihrer

Söhne einwilligen können. Ein Widerspruch zu sämtlichem übrigen gesetzlichen Schutz von Kindern und gleich ein mehrfacher Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Jährliche Kundgebung in Köln
Beginn: 10:00 Uhr Landgericht, Luxemburger Str. 101

https://genitale-selbstbestimmung.de/