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Deutschland

Belgien: Phönix V.o.G

Wir die Phönix V.o.G, sind eine Kinder- Menschenrechtsorganisation. ( NRO ) in der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

Unser Gewaltschutzhaus, steht für Jugendamtsopfer und selbstverständlich Kindern, Eltern und Kindern offen, die auf Grund von Trennung oder Gewalt Schutz bedürfen.

Wir arbeiten NICHT mit dem deutschen Jugendamt oder Justiz zusammen !
Wir sind legendlich der belgischen Justiz und Behörden gegenüber verpflichtet.

Die Phönix V.o.G ist aus gutem Grund eine belgische Organisation, wir arbeiten legendlich mit den belgischen Behörden und Justiz zusammen.

Wie allen bekannt sein sollte, ist das belgische Jugendrecht / Familienrecht, bzw. dessen tatsächliche Umsetzung, inzwischen ein weltweites Vorbild bezüglich des Wohls des Kindes. Auch wenn es in Belgien einen anderen Namen hat, wird hier üblicher Weise das „Cochemer Modell“ umgesetzt.
Der komplette Entzug des Sorgerechts ist nur in wirklichen Extremfällen zulässig, ebenso wie der Umgangsausschluss bzw. das Umgangsverbot, auch dies ist nur in extrem Fällen zulässig.

Wir arbeiten nicht für oder zum Wohl der Eltern, wir arbeiten ohne Ausnahme zum Wohl und Willen des Kindes. Das Wohl und unbeeinflusste Wille des Kindes hat für uns höchste Priorität.

Kontakt: koenig.franz (ät) googlemail.com

Blauer Weihnachtsmann – Politische Bewegung

UNSERE VISION
Die Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben der Geschlechter ist eine Gesellschaft, in der Männer und Frauen wirklich gleich gestellt sind, in welcher sie gleiche Rechte und Pflichten haben.

UNSERE MISSION
Alle Aktivitäten, die eine Gleichstellung der Geschlechter zum Ziel haben, sind geeignet den Frieden und das harmonische Zusammenleben zwischen den Geschlechtern zu erreichen.

UNSERE ZIELE
Die Gleichstellung in der Familie
Gemeinsames Sorgerecht ohne „WENN und ABER!“
Doppelresidenz bei der Kinderbetreuung nach einer Trennung
Die Gleichstellung bei der Gesundheitsvorsorge
Die Gleichstellung in der Rentenversorgung
Die Gleichstellung im Gewaltschutz
Die Gleichstellung im Berufsleben

http://www.blauer-weihnachtsmann.de/

Blauer Weihnachtsmann – Symbolik

Blaue Weihnachtsmänner in Aktion

Weihnachten fällt aus!

– zumindest für viele Kinder und Väter.
Auch in diesem Jahr werden tausende Kinder
wieder Weihnachten ohne ihren Vater oder
ihre Mutter verbringen. Diese Väter und
Mütter dürfen ihre Kinder nicht sehen und
einige nicht einmal Geschenke überbringen.

Weil vieles in der Familienpolitik schief läuft,
ist der Weihnachtsmann blau. Und solange sich
nichts für die Kinder ändert, werden aktive
Väter als Blaue Weihnachtsmänner (ebenso, wie
ausgegrenzte Mütter als Weihnachtsfrauen)
darauf hinweisen.

http://www.blauerweihnachtsmann.de/

Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V.

Die Kinderschutz-Zentren setzen sich für eine Kultur des Miteinanders ein. Nur ein Alltag ohne Gewalt schafft die Voraussetzung dafür, dass Kinder die Fähigkeit erlangen, emotionale Bindungen mit Menschen einzugehen und eigene Gefühle zu entwickeln. Alle Menschen haben das Recht ihr Leben in Eigenverantwortung und Selbständigkeit führen zu können. Der Schutz vor Gewaltanwendung, die Verhinderung von sozialer Isolation durch Armut und fehlende Bildung, die Erhaltung der Gesundheit und die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bilden hierfür die Grundlagen.

Die Kinderschutz-Zentren übernehmen Verantwortung, indem sie sich aktiv an gesellschaftlichen Diskursen, Gesetzesinitiativen und Projekten beteiligen, die die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Eltern verbessern können.
Bundesgeschäftsführer: Arthur Kröhnert

Bonner Straße 145
50968 Köln

Telefon: +49 (0)221 / 569753
Telefax: +49 (0)221 / 5697550

E-Mail: die [at] kinderschutz-zentren [dot] org

www.kinderschutz-zentren.org

Bundesinitiative Großeltern

BIGE NRW Euskirchen Veranstaltungen 2019_2. Halbjahr

Ziele
»Wir beklagen das Vorgehen von vielen zuständigen Behörden und Entscheidungsträgern. Es handelt sich hier um Kinder – deren Gefühle und Rechte sind in den Vordergrund zu stellen.«

Es bestehen erhebliche Zweifel an der Erziehungs- und Entscheidungsfähigkeit, wenn der Sorgeberechtigte nicht einmal in der Lage oder Willens ist, regelmäßigen Kontakt der Kinder – unserer Enkel – zum anderen Elternteil und dessen Familie zu fördern und zu akzeptieren.

Noch sind wir Großeltern und unsere Enkel auf das Wohlwollen des Sorgeberechtigten angewiesen. Das möchten wir ändern.

Unsere Kern-Forderung lautet:

Auch in strittigen Trennungsfällen sollen beide Großeltern weiterhin und regelmäßig Kontakt zu ihren Enkeln halten und dabei die Beziehung zu ihnen aufbauen und vertiefen. Wir lieben unsere Enkelkinder.

Derzeit stehen sich in Trennungsfällen noch viel zu oft Allmacht durch das alleinige Sorgerecht und Ohnmacht gegenüber. Dem damit verbundenen Machtmißbrauch gegenüber dem nichtsorgeberechtigten Elternteil und seiner Familie wollen wir Einhalt bieten können.

Die gegenwärtige Situation ist unerträglich

Wollen das unsere Enkelkinder?

Werden sie dazu gefragt?

Werden ihre Gefühle berücksichtigt?

Wo bleiben ihre Rechte?

Tel: 0 22 51 – 14 71 01
E-Mail: info [at] grosselterninitiative [dot] de

https://www.grosselterninitiative.de/

Crying Piranhas – Offensive gegen Kinderraub

Das Crying Piranhas Syndikat besteht hauptsächlich aus einzelnen Aktivisten, die offensiv gegen die Missstände im Familienrecht kämpfen. Unsere ersten Ziele sind, als Aktivistengruppe möglichst zu wachsen und die Bevölkerung weitestgehend auf das Thema aufmerksam zu machen. Wenn wir im Laufe der Zeit eine stattliche Truppe von 200-300 Aktivisten, die koordiniert arbeiten, sind, dann können wir auch was bewegen. Wenn wir uns gemeinsam und gezielt an die Aufgabe machen, möglichst viele Leute für eine Demo zu mobilisieren, dann werden wir das auch schaffen. Nehmen wir als Beispiel an, dass wir 200 Leute sind und in drei Monaten eine Demo gegen das Jugendamt in Köln stattfindet. Wir haben viel Zeit um jeden möglichen dort hin zu bewegen. Wenn wir alle kommen, und jeder vier andere mitbringt, dann sind alleine wir tausend Leute. Ein Wochenend Ticket bei der Deutschen Bahn kostet für fünf Personen ca. 50,-. Jeder einen Zehner und man macht mal eine Städtereise. Jeder Aktivist kann ein paar Leute aus der Familie oder dem Freundeskreis mobilisieren.

Zudem wollen wir uns auch mit anderen ausgesuchten Gruppen gegenseitig unterstützen, die nichts mit dem Jugendamt zu tun haben. Das wären zum Beispiel Gruppen, die sich für die Erhaltung der Regenwälder, gegen Bankenherrschaft oder für Tiere einsetzen. Mit Themen wie Asylpolitik, Ausländerpolitik usw. haben wir nichts zu tun. Da hängt zuviel Dreck mit dran. Was uns verbindet ist, dass der Staat nicht dem Volk dient und uns nicht einmal fragt. Wenn wir nach Demokratie verlangen, werden wir durch den Staat unterdrückt und verunglimpft. Die Mainstream-Medien spielen da natürlich mit. Wir, die einzelnen Stämme, müssen uns verbinden und somit zu einer Macht werden. Wir sind schon da, die Gruppen sind schon formiert, wir müssen uns nur zu einer Armee zu verbinden wissen.

https://www.crying-piranhas-offensive.org/

Den Kindern beide Eltern

Wir sind eine Interessengemeinschaft von Müttern, Vätern, Großeltern und anderen Angehörigen, welche dafür eintreten bzw. sich engagieren, dass Kinder ihre Eltern aufgrund eines Trennungskonflikts nicht verlieren.

Viel zu häufig jedoch tritt dieser Zustand ein und das Kind erlebt ein lebenslang andauerndes Trauma, weil meist ein Elternteil aus Verletzungsgefühlen, Egoismus oder Krankheit durch Manipulation dafür sorgt, dass es den Kontakt zum anderen Elternteil abbrechen muss.

Das Kind selbst befindet sich in der Regel in einem inneren Gewissenskonflikt und kennt keinen anderen Ausweg als den Kontaktabbruch. Dem Kind darf hierbei niemals eine Schuldzuweisung zuteil werden!

Die in einem strittigen Trennungskonflikt beteiligten Professionen (Gerichte, Anwaltschaft, Jugendämter, Beratungsstellen, Sachverständige) sind oft nicht in der Lage oder nicht gewillt, sich auf die Interessen, Wünsche und Bedürfnisse der Kinder einzustellen.

Mangelnde oder nicht vorhandene pädagogische und psychologische Ausbildung der sogenannten Fachleute haben zur Folge, dass nach alten Mustern weiter verfahren wird und Entscheidungen zum Nachteil des Kindes getroffen werden.

Und dieses prangern wir an!

Kontakt:
Telefon: 01 52 54 07 54 92
E-Mail: info [at] den-kindern-beide-eltern [dot] de

https://www.den-kindern-beide-eltern.de/

doppelresidenz.org

Die Projektgruppe „Doppelresidenz“ ist ein interdisziplinäres, vereins- und länderübergreifendes Netzwerk aus ProjektpartnerInnen von Professionen und Vereinen der Nachtrennungsthematik, sowie engagierten Einzelpersonen.

Die Projektgruppe Doppelresidenz wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel gegründet, eine vereins- und länderübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung zur Förderung der Doppelresidenz auch in Deutschland zu ermöglichen. Wir fördern den Austausch zum Stand und zur Entwicklung der Doppelresidenz im gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, juristischen und politischen Rahmen.

Wir setzen uns für eine „Elternschaft auf Augenhöhe“ zwischen Mutter und Vater von Anfang an ein. Beide Eltern sollen gleichverantwortlich für ihre Kinder sein und die gleichen Möglichkeiten haben, Familie und Beruf im gesamten Lebensverlauf zu vereinbaren. Für eine gute Eltern-Kind-Beziehung und eine gute Entwicklung von Kindern sehen wir ausreichend Familienzeit für
alle Familienmitglieder als eine wesentliche Grund voraus setzung an.

Markus Witt, Sprecher des Bündnisses:
Mobil: +49 (0) 177 235 68 21

Cornelia Spachtholz, Sprecherin des Bündnisses
Mobil: +49 (0) 178 514 16 38

https://www.doppelresidenz.org/

Eltern für Kinder im Revier

Jedes Jahr müssen in Deutschland etwa 200.000 Kinder unter der Trennung ihrer Eltern leiden. Hinzu kommen die Kinder, denen die – nicht-eheliche – Mutter es verweigert, überhaupt einen Vater zu haben, sei es durch Verschweigen von dessen Identität gegenüber dem Standesamt oder sei es durch systematische Ausgrenzung des Vaters aus dem Leben seines Kindes. Ein Großteil der Kinder wird dabei zu faktischen Halbwaisen, sie haben keinen Kontakt zum anderen Elternteil mehr, meistens zum Vater. Aber auch ein steigender Anteil der Mütter („weibliche Väter“) erleidet dieses Schicksal im Rahmen der Trennung.

Ratlosigkeit und emotionale Hilflosigkeit sind in dieser Situation typische Gefühle des ausgegrenzten Elternteils. Zunächst fällt es vielen Menschen auch schwer, über die gescheiterte Beziehung und die schwer wiegenden Folgen überhaupt zu reden.

EfKiR ist in erster Linie ein Selbsthilfeverein der von ihren Kindern getrennten Elternteile. Die Selbsthilfearbeit wird geleistet im Rahmen der monatlichen Selbsthilfeabende und ausgehend hiervon in geeigneten Fällen in kleineren, nicht öffentlichen Gruppen sowie in Patenschaften. Grundprinzipien der Selbsthilfeabende sind insbesondere:

Offenheit für jeden, der familienrechtliche und damit zusammenhängende wirtschaftliche sowie gesundheitliche Probleme hat,
ein Forum zur Darstellung des persönlichen Problems zu bieten,
dem Hilfesuchenden Verständnis zu bieten, ihm zu helfen, seine Situation zu analysieren, ihn von Irrwegen abzubringen und ihm zu helfen, eigene Strategien zur Lösung seiner Lebenskrise zu entwickeln,
Mut zu machen für die mühevolle Arbeit für die Beziehung zum Kind (nicht um das Kind!) und dessen Recht auch auf erlebbare Liebe des und Beziehung mit dem anderen Elternteil.
Darüber hinaus arbeitet EfKiR daran, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die von ihren Kindern getrennten Elternteile allgemein zu verbessern. In Gesprächen mit Politikern, Jugendamt, Gericht, Polizei etc. weisen wir auf die Problematik unserer Situation hin und leisten Überzeugungsarbeit. Durch Infostände, Vorträge und Pressearbeit wird unsere Problematik und Arbeit der Öffentlichkeit bekannt gemacht.

E-Mail: kontakte [at] efkir [dot] de

https://www.efkir.de/