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Deutschland

Italien: Daddy’s Pride

DADDYS PRIDE ist eine Initiative die der Italiener Dr. Giorgio Ceccarelli ins Leben gerufen hat. Dabei handelt es sich um den einzigen weltweit organisierten Vätermarsch. Dr. Ceccarelli ist Präsident des italienischen Vereines „I love Papá“.

Es heißt zwar Daddys Pride – übersetzt bedeutet es Papas ganzer Stolz. Aber das Motto ist geschlechterunabhängig, denn es geht um das Recht der Kinder auf beide Elternteile und Großeltern! Die Botschaft der Daddy’s Pride Parade ist einfach und eigentlich selbstverständlich: „JEDES KIND HAT EIN RECHT AUF BEIDE ELTERN UND GROßELTERN!“

Bei der Daddys Pride handelt es sich nicht um eine klassische Demo – sondern um eine Parade für Kinderrechte. Es sind sowohl Mütter als auch Väter, Großeltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und Interessierte aufgerufen an dieser Veranstaltung gemeinsam mit ihren Liebsten teilzunehmen.

http://www.daddyspride.it/

Jäckel, Karin

Frau Dr. Jäckels Buch „Der gebrauchte Mann“ hat für Männer und Väter einst viel in Bewegung gesetzt. Zur Gründung der Väterbewegung (Förderverein) schreibt sie:

„Heute will ich Ihnen nur kurz schreiben, dass mir der neue Newsletter gefällt und ich es gut, sehr gut finde, dass der in Köln mal so aktiv begonnene Väteraufbruch zur Väterbewegung ausgeweitet worden ist. Damit wird Väterarbeit endlich dem Faktum gerecht, dass Väter persönlich und gesellschaftlich etwas bewegen und bewegt sind und etwas bewegen wollen und müssen, damit Kinder und Familien an beiden Elternhänden Halt suchen und finden und dauerhaft behalten.

Viele Grüße

Karin Jäckel“

 

www.editionblauestunde.com

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Karin_J%C3%A4ckel

 

20 Bitten von Kindern an ihre getrennten oder geschiedenen Eltern:
https://www.editionblauestunde.com/b%C3%BCcher-1/ratgeber/20-bitten-von-kindern-an-ihre-getrennten-oder-geschiedenen-eltern/

 

 

 

 

 

 

Dr. Karin Jäckel

Autorin * Kunsthistorikerin * Journalistin * Verlegerin

Autoren-Website: www.karin-jaeckel.de

Verlag: www.editionblauestunde.com

Leitung AutorenNetzwerk Ortenau-Elsass: www.autorennetzwerk-ortenau.de

Vorsitzende Förderverein Mediathek Oberkirch e.V.

 

Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dummen (KJ)

If the intelligent always back down, the dumb will rule (KJ)

Kindeswohlgefährdung per Gesetz

Wir stehen für die Gleichberechtigung von Mutter und Vater.

Wir stehen für das Recht des Kindes auf beide biologische Eltern und das zu gleichen Teilen.

Wir kämpfen gegen eine Argumentation und eine Haltung an, die ein faktisches Anreiz- und Belohnungssystem für die Alleinsorge darstellt.

Dabei lehnen wir die unbelegten und kindeswohlschädigenden Behauptungen des Jugendamtes, der Gutachter und der Gerichte etc. ab, die die gemeinsame Sorge und das Wechselmodell wiederum ablehnen.

Wir sind weder nur pro Vater, noch nur pro Mutter.

Wir sind aber entschieden gegen die Diskriminierung von Vätern und ihrer Rolle für das Kind in unserer heutigen Zeit und in unserer heutigen Gesellschaft.

Wir sind für das Kind und seinen Interaktionsbedarf an beiden biologischen Eltern.

Wir wollen Diskurs und wir wollen gerechte und nachhaltige Veränderung zu dem Thema.

In einem Buch haben wir einmal alle wirklich wichtigen Argumente zum Kindeswohl aufgegriffen und aus Sicht von Kindeswohlaspekten dargestellt.

Wir liefern so eine Basis, aufgrund derer alle Grundrechtsträger endlich und ausreichend berücksichtigt werden und das Kindeswohl Beachtung findet.

Unser Ausgangspunkt ist das natürliche Recht der Eltern auf Erziehung ihres Kindes und das genetisch gleichgewichtige Bedürfnis des Kindes auf seine biologischen Eltern.

Unser Ausgangspunkt ist ferner, dass Erziehung eine Pflicht und ein Recht beider Eltern ist.

Wir lehnen die ausschließliche Kopplung des Kindes an die Mutter ab.

Wir lehnen die Belohnung von Streit ab.

Wir lehnen die derzeitig angelegten Kriterien der Gerichte zur Betrachtung des Kindeswohls ab, weil wir sie für subjektiv und grundsätzlich ungerecht (also falsch) halten. Zudem sind diese Kriterien unwissenschaftlich und nicht kindeswohlförderlich.

Wir wollen eine Gesetzeslage, die dem Ansinnen der Verfassungsgeber und der EU entspricht und dabei das Wohl der Kinder im Blick hat.

Mobil: 0 15 7- 72 71 15 24
E-Mail: kontakt [at] kgpg [dot] de

http://kgpg.de/

Kuckucksvater

Der Blog für Kuckuckskind, Scheinvater, Vater und Kuckucksmutter

Über Max Kuckucksvater
Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder, Scheinväter, Väter und Kuckucksmütter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter.

https://kuckucksvater.wordpress.com/

Liberale Männer

Die Bundesvereinigung Liberale Männer ist ein der FDP nahestehender Verein. Wir stehen für eine ganzheitliche, moderne Geschlechterpolitik, wonach es tatsächliche Gleichberechtigung nur geben kann, wenn die berechtigten Anliegen beider Geschlechter berücksichtigt sowie Benachteiligungen thematisiert und beseitigt werden.

Um auf eine tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Mädchen und Jungen hinzuarbeiten, wollen die Liberalen Männer die im Folgenden genannten Ziele erreichen:

  1. Konsequente Umsetzung des Artikels 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Artikels 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.
  2. Benachteiligungen von Jungen, Männern und Vätern sind geschlechterpolitisch zu thematisieren und zu beseitigen.
  3. Jungen-, Männer- und Väterfeindlichkeit ist entgegen- und auf deren Beseitigung hinzuwirken.

http://www.liberale-maenner.de/

Männerbewegung

Genderama ist das Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus). Es wird von Arne Hoffmann betrieben. Arne Hoffmann ist Mitglied von MANNdat.

„The arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.“ (Martin Luther King)

Die Männerbewegung in Deutschland

Gerade im vergangenen Jahr haben sich männerpolitische Graswurzel-NGOs wie die „IG Jungen, Männer, Väter“ Zugang zu Gesprächen mit Vertretern des Familienministeriums verschafft und damit die ersten Sprünge in der „gläsernen Decke“ für Männeranliegen in der Politik erzeugt. Dieselbe Instituionalisierung beginnt allmählich aber auch im akademischen Bereich, wo das Schmuddelkinder-Image für Maskulisten ebenfalls aufweicht. Das lässt sich etwa daran aufzeigen, wie das Buch Männer: Rollen und gute Orte des Psychologen und Familienberaters Christoph Hutter die Männerrechtsbewegung darstellt.

Bei diesem Buch freut es mich zunächst einmal, dass nicht nur mein eigenes Plädoyer für eine linke Männerpolitik häufig zitiert wird, sondern auch die Veröffentlichungen der Professoren Amendt und Hollstein, Dr. Matthias Stiehler, Dr. Peter Döge, Dr. Christoph Kucklick, Dr. Heike Diefenbach, Johannes Meiners und Co. – sämtlich Autoren, deren Gedanken und Analysen für die Männerrechtsbewegung von Bedeutung waren.

Das allmähliche Herausbilden einer Männerpolitik in Deutschland schildert Hutter ab Seite 27 unter der Überschrift „Es gibt eine Männerbewegung, aber sie bleibt immer wieder stecken“.

Maskulismus

Genderama ist das Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus). Es wird von Arne Hoffmann betrieben. Arne Hoffmann ist Mitglied von MANNdat.

„The arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.“ (Martin Luther King)

Die Männerbewegung in Deutschland

Gerade im vergangenen Jahr haben sich männerpolitische Graswurzel-NGOs wie die „IG Jungen, Männer, Väter“ Zugang zu Gesprächen mit Vertretern des Familienministeriums verschafft und damit die ersten Sprünge in der „gläsernen Decke“ für Männeranliegen in der Politik erzeugt. Dieselbe Instituionalisierung beginnt allmählich aber auch im akademischen Bereich, wo das Schmuddelkinder-Image für Maskulisten ebenfalls aufweicht. Das lässt sich etwa daran aufzeigen, wie das Buch Männer: Rollen und gute Orte des Psychologen und Familienberaters Christoph Hutter die Männerrechtsbewegung darstellt.

Bei diesem Buch freut es mich zunächst einmal, dass nicht nur mein eigenes Plädoyer für eine linke Männerpolitik häufig zitiert wird, sondern auch die Veröffentlichungen der Professoren Amendt und Hollstein, Dr. Matthias Stiehler, Dr. Peter Döge, Dr. Christoph Kucklick, Dr. Heike Diefenbach, Johannes Meiners und Co. – sämtlich Autoren, deren Gedanken und Analysen für die Männerrechtsbewegung von Bedeutung waren.

Das allmähliche Herausbilden einer Männerpolitik in Deutschland schildert Hutter ab Seite 27 unter der Überschrift „Es gibt eine Männerbewegung, aber sie bleibt immer wieder stecken“.

MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene

Im Verein MOGiS e.V. haben sich Betroffene sexuellen Missbrauchs, sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt zusammen­geschlossen um ihren Interessen eine Stimme zu geben.

MOGiS e.V. begleitet kritisch die Entwick­lung der politischen Rahmen­bedingungen in den Themen­kreisen Sexueller Selbstbestimmung (besonders der von Kindern), sowie in der Bürgerrechts- und Grundrechts­politik.

Der Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. hat eine eigene Webseite unter https://die-betroffenen.de

Wir sind der Ansicht, dass die Durchsetzung der Rechte des Kindes etwas ist, was langfristig nur gelingen wird, wenn möglichst viele gesellschaftliche Gruppen konstruktiv und friedlich zusammenarbeiten.

https://mogis.info/

Österreich: Väter ohne Rechte

Never, never, never give up!

Der Verein Väter ohne Rechte steht für die Überzeugung, dass beide Elternteile das Recht haben, am Leben seines Kindes teil zu nehmen, auch wenn sich die Eltern getrennt haben. Wir sind der Überzeugung, dass beispielsweise ein Vater auch nach einer Trennung von der Kindesmutter nicht nur die Pflicht, sondern auch das Recht hat, Erziehungsverantwortung zu übernehmen. Jedes Kind hat nach einer Trennung der Eltern das Recht auf BEIDE Elternteile.

Wir streben die Durchsetzung und Verwirklichung der Kinderrechte und die Schaffung von Väterrechten an. Wir fordern die Gleichbehandlung von Männern und Frauen bei Gericht, Jugendwohlfahrt und Gutachtern. Wir setzen uns für die gemeinsame Obsorge, die Umsetzung der Kinderrechtskonvention, die Verkürzung der gerichtlichen Verfahren im Familienrecht und für die Durchsetzung gültiger gerichtlicher Beschlüsse ein. Der Eltern-Kind-Entfremdung und der Vaterlosigkeit mit ihren nachgewiesenen zerstörerischen und weitreichenden sozialen und gesellschaftlichen Wirkungen muss in Zukunft vorgebeugt werden.
Ein weiteres Ziel ist die Vereinfachung der Verfahren um die – wie viele Betroffene sagen – „Trennungsindustrie“ (Richter, Rechtspfleger, Sozialarbeiter der Jugendämter, Kinder- und Jugendanwälte, Kinderbeistände, kinderpsychologische Sachverständige, Familiengerichtshilfen, Besuchsmittler, Besuchscafes, Mediatoren, Psychotherapeuten, Beratungsstellen etc.) zu zerschlagen, damit sie bürgerfreundlich und effizient arbeitenden Behörden Platz macht.

Help Mail: office [at] vaeter-ohne-rechte [dot] at
Help Line: 0660/ 315 67 85 täglich erreichbar zwischen 10.00 bis 16.00 Uhr.
In absoluten Notfällen auch außerhalb dieser Zeiten.

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/