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Deutschland

Pfennig, Michael

Ich bin Musiklehrer, Komponist und Texter sozialkritischer Lieder. Ohne eigenes Verschulden verlor ich sechs Jahre lang jeglichen Kontakt zu meiner Tochter aus erster Ehe. Dabei entdeckte ich als engagierter Vater unglaubliche Missstände für Scheidungskinder im deutschen Familienrecht.

Meine Lieder entlarven Verantwortliche, aber sie enthalten auch Lob für Pioniere auf hoffnungsvollen neuen Wegen.

Michael Pfennig

https://www.michael-pfennig.de/

Red Pill – Equality has never been more controversial

The Red Pill – A Cassie Jaye Documentary

A Feminist’s Journey into the Men’s Right Movement
Equality has never been more controversial

When a feminist filmmaker sets out to document the mysterious and polarizing world of the Men’s Rights Movement, she begins to question her own beliefs. The Red Pill chronicles Cassie Jaye’s journey exploring an alternate perspective on gender equality, power and privilege.

Announcing the International Men’s Day – Nov. 19
In honor of international men’s day, Nov. 19, the documentary film, The Red Pill, would like to illustrate some of the issues that uniquely or disproportionately affect men in the U.S.

http://theredpillmovie.com/

Take The Red Pill | Cassie Jaye and Stefan Molyneux

Rosenheimer Modell

„Beide betreuen, beide bezahlen“ – das neue Leitmodell im Familienrecht

 

 

Im deutschen Familienrecht gilt bisher nach der Trennung der Eltern das Prinzip „einer betreut, einer bezahlt“. Dieses Betreuungsmodell stammt aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und hat seinerzeit nach der Scheidung der Fortsetzung der damals üblichen „Hausfrauenehe“ entsprochen.

In der Zwischenzeit hat jedoch ein fundamentaler Gesellschaftswandel stattgefunden. Die erwerbstätige Mutter und der betreuende Vater sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das Prinzip „beide betreuen, beide bezahlen“ („Shared Parenting“) hat gesellschaftlich das alte Familienmodell abgelöst. Eine möglichst paritätische Aufteilung der Betreuung und der Erwerbstätigkeit werden heute gesellschaftlich gefordert und staatlich gefördert. Es ist das gewünschte Familienmodell moderner Familien.

Bei der Trennung und der Scheidung werden diese modernen Familien jedoch wieder in ein für sie realitätsfernes Familienmodell gepresst. Familiengerichte bestimmen unverändert im Regelfall einen „betreuenden“ und einen „zahlenden“ Elternteil. Dies entspricht nicht der Fortsetzung ihres bisherigen Lebensentwurfs sondern einer „Rolle Rückwärts“ in ein für sie veraltetes Familienbild. In diesem für sie unpassenden Modell gibt es dann auch – wenig überraschend – regelmäßig Verlierer und Gewinner, viel Leid und oft hohe Kosten. Und allzuoft stehen die Kinder mit auf der Verliererseite.

http://rosenheimermodell.de/

Schlotti has gone – Scharia im Familienrecht

Kanalbeschreibung

Auf seinem YouTube-Kanal „Schlotti has gone“ beschreibt Marc die Situation getrennt lebender Kinder und Väter in all ihren Facetten, mit all ihren fatalen, zerstörerischen Auswirkungen. Marc tut das provokant, drastisch, glasklar, ungeschönt, nachvollziehbar, emotional und damit für jeden verständlich und hautnah erlebbar.

Marc ging an die Öffentlichkeit. Exemplarisch mit seiner eigenen Geschichte („Schlotti ist gegangen“), die für Hunderttausende andere, gleichgelagerte Geschichten steht. Die Öffentlichkeit MUSS erfahren, was hinter verschlossenen Türen passiert! MUSS erfahren, wie Väter das verlieren, was ihnen das Teuerste und Wertvollste ist, das sie haben: Ihre Kinder!

Er beschreibt die Mechanismen der vom System gewollten und organisierten Trennung unserer Kinder von uns Vätern.

Marc ist, wie er selbst sagt, in den Krieg gezogen! Gegen ein System des Unrechts und der totalen Willkür. Gegen eine „Scharia im Familienrecht“!

Erklärtes Ziel ist, über die Plattform Menschen zu sensibilisieren, einzusammeln und zu binden. Vor allem dadurch, dass diese den Kanal abonnieren und die Beiträge teilen. Der Channel soll eine Plattform sein, um sich zu multiplizieren und diejenigen zusammenzuführen, die bereit sind, etwas gegen das nicht endende Unrecht zu unternehmen, statt nur für sich, im Stillen zu labern, zu schimpfen und zu heulen! Wenn irgendwann genügend zusammen sind, wird man uns nicht mehr ignorieren können und dann „werden wir mal sehen“ …

Hier geht es zum Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCYGpmn8LpaaAW125XtMXOcw/videos

Schweiz: D-A-CH für unsere Rechte

Hilfe für entsorgte Eltern

D-A-CH-fuer-unsere-Rechte beschäftigt sich mit den Situationen nach der Trennung der Eltern zum Wohle der Kinder, sowie die Unterstützung der Eltern bei behördlichen Eingriffen.

Ausdrücklich betonen wir, dass wir weder Väter oder Mütter bevorzugen/benachteiligen wollen, uns geht es um das Grundrecht und die Rechte des Kindes. Denn das sind die einzig benachteiligten im Ganzen.

Wir sind ein Verband aus entrechteten und entsorgten Eltern, entsorgten Vätern, entsorgten Müttern, ebenso aus Grosseltern und Verwandten. Wir sind ein Teil unserer Kinder, die eine offene, gesunde und natürliche Entwicklung brauchen. Wir sind die, die für unsere Kinder da sein wollen um Sie zu unterstützen, Sie auf Ihren Weg ins Leben zu begleiten und Sie vor Gefahren zu schützen. Wir sind liebende Eltern!

Wir nehmen es nicht länger hin, dass das Jugendamt, die Gerichte, angebliche soziale Einrichtungen oder andere Behörden sich unter dem Deckmantel des angeblichen Kinderwohles bereichern und den Kindern die Möglichkeit auf eine gesunde Entwicklung mit beiden Eltern verweigern. Wir wollen für die Zukunft das Kindeswohl erläutern und schriftlich in den Gesetzen verankern, auf dass der Begriff entsorgter Elternteil möglichst schnell der Vergangenheit angehört. Zum Wohle unserer Kinder und deren Kinder. Wir wollen Eltern sein. Ob gemeinsam oder nach einer Trennung. Kinder brauchen beide Eltern!

https://www.dach-fuer-unsere-rechte.com/

TrennungsFAQ – Hilfe für Väter in Trennung

Trennungs-FAQ

In Beratungen und Foren werden immer wieder dieselben Fragen (faq = Frequently Asked Questions) von einer grossen Zahl Väter gestellt, die sich in oder nach einer Trennung befinden. Kinder weg, finanziell unter Druck, Gerichtstermine, Ärger mit Jugendämtern – die häufigsten Fragen dazu sollen hier ansatzweise beantwortet beziehungsweise Hilfen bereitgestellt werden, um selbst Antworten zu finden. Wer dabei den Stil von Ministeriums/ Jugendamtsbroschüren, getragene Vorträge aus der Helferindustrie oder Vätermanifeste erwartet, ist falsch. Es handelt sich auch nicht um die übertriebene Darstellung ausnahmsweise schlecht gelaufener Trennungen von ein paar Frustrierten. Es ist vielmehr die harte, massenhaft tatsächlich erlebte Realität aus der Perspektive von Trennungsvätern in Deutschland. Sie soll keinesfalls Angst machen, sondern Realismus und Handlungsfähigkeit herstellen.

https://www.trennungsfaq.com/

Trennungsväter e.V.

Unsere Forderungen

Gleichstellung der ehelichen und der nichtehelichen Kinder
Umsetzung der Gesetze: Mehr Kompetenz in Jugendämtern und Justiz
Bei Umgangsvereitelung: konsequente Sanktionen von Geldstrafen bis zum Entzug des Sorgerechts
Unterbindung der Kindesmitnahme
Anwälte, die nur die Rechte der Kinder vertreten
Einführung und Übernahme des „Cochemer Weges“

Was wir tun

aktive Mitwirkung an der öffentlichen Meinungsbildung
Ansprechpartner: für betroffene Familien
Interessensvertretung: für Kinder und ihren Anspruch auf Mama und Papa
Kontaktvermittlung: von sozialen Diensten und Beratungsstellen
Aufklärungsarbeit: gegen Unwissenheit
Forum: zur Diskussion des Tabuthemas
Organisation: gegen die Herrschaft der allein Sorgeberechtigten
Öffentlichkeitsarbeit: Informationsveranstaltungen, etc. – gemeinsam sind wir stark
offen auch für betroffene Mütter, Großeltern, etc.

Telefon: 0170-6451101
E-mail: trennungsvaeter [at] web [dot] de

http://www.trennungsvaeter.de/

Uni Tübingen: KiMiss Projekt

Das KiMiss-Projekt erarbeitet Definitionen zu Kindesmissbrauch und -misshandlung. Besonders berücksichtigt werden nicht-sexueller Missbrauch, der im Kontext von Trennung und Scheidung als emotionaler, seelischer oder psychologischer Missbrauch auftreten kann, und Elternverhaltensweisen, die eine Entfremdung des Kindes vom anderen Elternteil bewirken.

Missbrauchs-Definitionen unterliegen menschlicher Beurteilung, und diese kann selbst dann unterschiedlich ausfallen, wenn Experten aus der gleichen Fachrichtung heraus einen identischen Sachverhalt beurteilen. Problematischer wird dies in der familiengerichtlichen Praxis, wenn Vertreter verschiedener Fachrichtungen zu einer gemeinsamen Beurteilung bzw. Entscheidung kommen müssen.

Ziel des KiMiss-Projektes ist, die Variabilität in Missbrauchs-Beurteilungen zu erfassen und zu quantifizieren, unter Einbeziehung aller Unsicherheiten und unter Berücksichtigung der Sichtweise verschiedener Fachrichtungen. Auf diese Weise werden diagnostische Instrumente zur Entscheidungsfindung beim Thema Kindesmissbrauch und -misshandlung geschaffen und Schwellenwerte bestimmt.

Grundlage des KiMiss-Projektes ist ein Rating-Verfahren, in welchem Vertreter verschiedener Fachrichtungen (Justiz, Sozialarbeit, Psychologie, Medizin, etc.) Fallkonstellationen im Kontext von Trennung und Scheidung beurteilen. Kern des Projektes bildet die sogenannte KiMiss-Liste, die auch den KiMiss-Studien 2012 und 2016/17 zugrunde liegt. Das Rating-Verfahren stellt damit die Operationalisierung eines Kindeswohl-orientierten Maßes bereit.

Die Übersetzung menschlicher Meinungen oder Beurteilungen in quantifizierbare Größen erfordert Methoden der statistischen Modellierung, und die Ableitung von Schwellenbedingungen aus einem Prozess der Entscheidungsfindung erfordert Methoden der mathematischen Modellierung. Aufgrund dieser Methoden sind die frühen Projektteile des KiMiss-Projektes in der Medizinischen Statistik und der Klinischen Psychologie angesiedelt.

Das KiMiss-Projekt wurde als Teil eines Präventionsprogrammes entworfen, welches durch Diagnostik und Früherkennung aufklären soll, bevor in Kindesangelegenheiten sorgerechtliche Interventionen notwendig werden. Langfristig ist daher erforderlich, dass die hier entwickelten Definitionen nicht nur einer Experten-Sichtweise genügen, sondern auch dem gesellschaftlichen Konsens entsprechen.

https://www.kimiss.uni-tuebingen.de/