Selbsthilfe Archive » Väterbewegung.org
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Selbsthilfe

Jäckel, Karin

Frau Dr. Jäckels Buch „Der gebrauchte Mann“ hat für Männer und Väter einst viel in Bewegung gesetzt. Zur Gründung der Väterbewegung (Förderverein) schreibt sie:

„Heute will ich Ihnen nur kurz schreiben, dass mir der neue Newsletter gefällt und ich es gut, sehr gut finde, dass der in Köln mal so aktiv begonnene Väteraufbruch zur Väterbewegung ausgeweitet worden ist. Damit wird Väterarbeit endlich dem Faktum gerecht, dass Väter persönlich und gesellschaftlich etwas bewegen und bewegt sind und etwas bewegen wollen und müssen, damit Kinder und Familien an beiden Elternhänden Halt suchen und finden und dauerhaft behalten.

Viele Grüße

Karin Jäckel“

 

www.editionblauestunde.com

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Karin_J%C3%A4ckel

 

20 Bitten von Kindern an ihre getrennten oder geschiedenen Eltern:
https://www.editionblauestunde.com/b%C3%BCcher-1/ratgeber/20-bitten-von-kindern-an-ihre-getrennten-oder-geschiedenen-eltern/

 

 

 

 

 

 

Dr. Karin Jäckel

Autorin * Kunsthistorikerin * Journalistin * Verlegerin

Autoren-Website: www.karin-jaeckel.de

Verlag: www.editionblauestunde.com

Leitung AutorenNetzwerk Ortenau-Elsass: www.autorennetzwerk-ortenau.de

Vorsitzende Förderverein Mediathek Oberkirch e.V.

 

Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dummen (KJ)

If the intelligent always back down, the dumb will rule (KJ)

TrennungsFAQ – Hilfe für Väter in Trennung

Trennungs-FAQ

In Beratungen und Foren werden immer wieder dieselben Fragen (faq = Frequently Asked Questions) von einer grossen Zahl Väter gestellt, die sich in oder nach einer Trennung befinden. Kinder weg, finanziell unter Druck, Gerichtstermine, Ärger mit Jugendämtern – die häufigsten Fragen dazu sollen hier ansatzweise beantwortet beziehungsweise Hilfen bereitgestellt werden, um selbst Antworten zu finden. Wer dabei den Stil von Ministeriums/ Jugendamtsbroschüren, getragene Vorträge aus der Helferindustrie oder Vätermanifeste erwartet, ist falsch. Es handelt sich auch nicht um die übertriebene Darstellung ausnahmsweise schlecht gelaufener Trennungen von ein paar Frustrierten. Es ist vielmehr die harte, massenhaft tatsächlich erlebte Realität aus der Perspektive von Trennungsvätern in Deutschland. Sie soll keinesfalls Angst machen, sondern Realismus und Handlungsfähigkeit herstellen.

https://www.trennungsfaq.com/

Schlotti has gone – Scharia im Familienrecht

Kanalbeschreibung

Auf seinem YouTube-Kanal „Schlotti has gone“ beschreibt Marc die Situation getrennt lebender Kinder und Väter in all ihren Facetten, mit all ihren fatalen, zerstörerischen Auswirkungen. Marc tut das provokant, drastisch, glasklar, ungeschönt, nachvollziehbar, emotional und damit für jeden verständlich und hautnah erlebbar.

Marc ging an die Öffentlichkeit. Exemplarisch mit seiner eigenen Geschichte („Schlotti ist gegangen“), die für Hunderttausende andere, gleichgelagerte Geschichten steht. Die Öffentlichkeit MUSS erfahren, was hinter verschlossenen Türen passiert! MUSS erfahren, wie Väter das verlieren, was ihnen das Teuerste und Wertvollste ist, das sie haben: Ihre Kinder!

Er beschreibt die Mechanismen der vom System gewollten und organisierten Trennung unserer Kinder von uns Vätern.

Marc ist, wie er selbst sagt, in den Krieg gezogen! Gegen ein System des Unrechts und der totalen Willkür. Gegen eine „Scharia im Familienrecht“!

Erklärtes Ziel ist, über die Plattform Menschen zu sensibilisieren, einzusammeln und zu binden. Vor allem dadurch, dass diese den Kanal abonnieren und die Beiträge teilen. Der Channel soll eine Plattform sein, um sich zu multiplizieren und diejenigen zusammenzuführen, die bereit sind, etwas gegen das nicht endende Unrecht zu unternehmen, statt nur für sich, im Stillen zu labern, zu schimpfen und zu heulen! Wenn irgendwann genügend zusammen sind, wird man uns nicht mehr ignorieren können und dann „werden wir mal sehen“ …

Hier geht es zum Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCYGpmn8LpaaAW125XtMXOcw/videos

Trennungsväter e.V.

Unsere Forderungen

Gleichstellung der ehelichen und der nichtehelichen Kinder
Umsetzung der Gesetze: Mehr Kompetenz in Jugendämtern und Justiz
Bei Umgangsvereitelung: konsequente Sanktionen von Geldstrafen bis zum Entzug des Sorgerechts
Unterbindung der Kindesmitnahme
Anwälte, die nur die Rechte der Kinder vertreten
Einführung und Übernahme des „Cochemer Weges“

Was wir tun

aktive Mitwirkung an der öffentlichen Meinungsbildung
Ansprechpartner: für betroffene Familien
Interessensvertretung: für Kinder und ihren Anspruch auf Mama und Papa
Kontaktvermittlung: von sozialen Diensten und Beratungsstellen
Aufklärungsarbeit: gegen Unwissenheit
Forum: zur Diskussion des Tabuthemas
Organisation: gegen die Herrschaft der allein Sorgeberechtigten
Öffentlichkeitsarbeit: Informationsveranstaltungen, etc. – gemeinsam sind wir stark
offen auch für betroffene Mütter, Großeltern, etc.

Telefon: 0170-6451101
E-mail: trennungsvaeter [at] web [dot] de

http://www.trennungsvaeter.de/

Eltern für Kinder im Revier

Jedes Jahr müssen in Deutschland etwa 200.000 Kinder unter der Trennung ihrer Eltern leiden. Hinzu kommen die Kinder, denen die – nicht-eheliche – Mutter es verweigert, überhaupt einen Vater zu haben, sei es durch Verschweigen von dessen Identität gegenüber dem Standesamt oder sei es durch systematische Ausgrenzung des Vaters aus dem Leben seines Kindes. Ein Großteil der Kinder wird dabei zu faktischen Halbwaisen, sie haben keinen Kontakt zum anderen Elternteil mehr, meistens zum Vater. Aber auch ein steigender Anteil der Mütter („weibliche Väter“) erleidet dieses Schicksal im Rahmen der Trennung.

Ratlosigkeit und emotionale Hilflosigkeit sind in dieser Situation typische Gefühle des ausgegrenzten Elternteils. Zunächst fällt es vielen Menschen auch schwer, über die gescheiterte Beziehung und die schwer wiegenden Folgen überhaupt zu reden.

EfKiR ist in erster Linie ein Selbsthilfeverein der von ihren Kindern getrennten Elternteile. Die Selbsthilfearbeit wird geleistet im Rahmen der monatlichen Selbsthilfeabende und ausgehend hiervon in geeigneten Fällen in kleineren, nicht öffentlichen Gruppen sowie in Patenschaften. Grundprinzipien der Selbsthilfeabende sind insbesondere:

Offenheit für jeden, der familienrechtliche und damit zusammenhängende wirtschaftliche sowie gesundheitliche Probleme hat,
ein Forum zur Darstellung des persönlichen Problems zu bieten,
dem Hilfesuchenden Verständnis zu bieten, ihm zu helfen, seine Situation zu analysieren, ihn von Irrwegen abzubringen und ihm zu helfen, eigene Strategien zur Lösung seiner Lebenskrise zu entwickeln,
Mut zu machen für die mühevolle Arbeit für die Beziehung zum Kind (nicht um das Kind!) und dessen Recht auch auf erlebbare Liebe des und Beziehung mit dem anderen Elternteil.
Darüber hinaus arbeitet EfKiR daran, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die von ihren Kindern getrennten Elternteile allgemein zu verbessern. In Gesprächen mit Politikern, Jugendamt, Gericht, Polizei etc. weisen wir auf die Problematik unserer Situation hin und leisten Überzeugungsarbeit. Durch Infostände, Vorträge und Pressearbeit wird unsere Problematik und Arbeit der Öffentlichkeit bekannt gemacht.

E-Mail: kontakte [at] efkir [dot] de

https://www.efkir.de/

Bundesinitiative Großeltern

BIGE NRW Euskirchen Veranstaltungen 2019_2. Halbjahr

Ziele
»Wir beklagen das Vorgehen von vielen zuständigen Behörden und Entscheidungsträgern. Es handelt sich hier um Kinder – deren Gefühle und Rechte sind in den Vordergrund zu stellen.«

Es bestehen erhebliche Zweifel an der Erziehungs- und Entscheidungsfähigkeit, wenn der Sorgeberechtigte nicht einmal in der Lage oder Willens ist, regelmäßigen Kontakt der Kinder – unserer Enkel – zum anderen Elternteil und dessen Familie zu fördern und zu akzeptieren.

Noch sind wir Großeltern und unsere Enkel auf das Wohlwollen des Sorgeberechtigten angewiesen. Das möchten wir ändern.

Unsere Kern-Forderung lautet:

Auch in strittigen Trennungsfällen sollen beide Großeltern weiterhin und regelmäßig Kontakt zu ihren Enkeln halten und dabei die Beziehung zu ihnen aufbauen und vertiefen. Wir lieben unsere Enkelkinder.

Derzeit stehen sich in Trennungsfällen noch viel zu oft Allmacht durch das alleinige Sorgerecht und Ohnmacht gegenüber. Dem damit verbundenen Machtmißbrauch gegenüber dem nichtsorgeberechtigten Elternteil und seiner Familie wollen wir Einhalt bieten können.

Die gegenwärtige Situation ist unerträglich

Wollen das unsere Enkelkinder?

Werden sie dazu gefragt?

Werden ihre Gefühle berücksichtigt?

Wo bleiben ihre Rechte?

Tel: 0 22 51 – 14 71 01
E-Mail: info [at] grosselterninitiative [dot] de

https://www.grosselterninitiative.de/

Rosenheimer Modell

„Beide betreuen, beide bezahlen“ – das neue Leitmodell im Familienrecht

 

 

Im deutschen Familienrecht gilt bisher nach der Trennung der Eltern das Prinzip „einer betreut, einer bezahlt“. Dieses Betreuungsmodell stammt aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und hat seinerzeit nach der Scheidung der Fortsetzung der damals üblichen „Hausfrauenehe“ entsprochen.

In der Zwischenzeit hat jedoch ein fundamentaler Gesellschaftswandel stattgefunden. Die erwerbstätige Mutter und der betreuende Vater sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das Prinzip „beide betreuen, beide bezahlen“ („Shared Parenting“) hat gesellschaftlich das alte Familienmodell abgelöst. Eine möglichst paritätische Aufteilung der Betreuung und der Erwerbstätigkeit werden heute gesellschaftlich gefordert und staatlich gefördert. Es ist das gewünschte Familienmodell moderner Familien.

Bei der Trennung und der Scheidung werden diese modernen Familien jedoch wieder in ein für sie realitätsfernes Familienmodell gepresst. Familiengerichte bestimmen unverändert im Regelfall einen „betreuenden“ und einen „zahlenden“ Elternteil. Dies entspricht nicht der Fortsetzung ihres bisherigen Lebensentwurfs sondern einer „Rolle Rückwärts“ in ein für sie veraltetes Familienbild. In diesem für sie unpassenden Modell gibt es dann auch – wenig überraschend – regelmäßig Verlierer und Gewinner, viel Leid und oft hohe Kosten. Und allzuoft stehen die Kinder mit auf der Verliererseite.

http://rosenheimermodell.de/