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Internationaler Vatertag

Manifest

– Gleiche Pflichten & Rechte, Vater & Mutter von Geburt an dem Kind erhalten

– Paritätische Betreuung der Kinder nach Paartrennung, Wechselmodell, Doppelresidenz, Paritätsmodell als gesetzlicher Regelfall & Leitbild. Europarat Resolution 2079 von 2015 hat Deutschland unterzeichnet & einstimmig angenommen – gesetzliche Umsetzung überfällig!
Weltweit bereits seit Generationen Selbstverständlichkeit. In 20 Industriestaaten gesetzliche Grundlage. Von allen 60 internationalen Studien der Wissenschaft als Bestes Betreuungsmodell nachgewiesen, geringste Belastung fürs Kind. Alleinerziehung als größte Katastrophe festgestellt.

Jetzt sind grundlegende Reformen aller Rechtsbereiche notwendig, bestätigt vom Bundesfamilienministerium Fr. Giffey & Bundesjustizministerium Fr. Barley in allen Medien.
Sorgerecht Betreuungsrecht Unterhaltsrecht Umgangsrecht Melderecht Steuerrecht Sozialrecht Namensrecht Familienrecht Adoptionsrecht Abstammungsrecht

– VATER ist nur der Genetische, Leibliche der im 21. Jahrhundert 100% feststellbar ist, welcher gegenüber seinem Kind zu Erziehung & Pflege verpflichtet ist.
NICHT der Liebhaber der gerade der Frau beiwohnt. Lebensabschnittsgefährden können bei Eignung nur freundschaftliche Ergänzung sein.
Lebenslügen, Betrug und Verletzung der Würde der Kinder, Kuckuckskinder, Alleinerziehung sind im Interesse der Kinder nicht zulässig.
UN-Kinderrechtskonvention. Deutschland steht weltweit in der Umsetzung der Kinderrechte nur auf Platz 66.

– Gemeinsames Sorge- & Betreuungsrecht selbstverständlich automatisch von Anfang an ohne Anträge, unabhängig von einem Trauschein, insbesondere nach Trennung der Paarbeziehung. Die Liebe kann gehen, weibliches & männliches Elternteil bleibt man ein Leben lang. Elternschaft auf Augenhöhe.

– Adoption von Stiefkindern durch den neuen Partner nur zulässig, wenn der leibliche Elternteil gestorben ist bzw. wenn kein Interesse an der Eigenbetreuung besteht und diese Erklärung schriftlich vorliegt. Die Mitbestimmung des Kindes ist Voraussetzung und die Zustimmung ab 12 Jahren Bedingung.

– Gleiche, nicht übertragbare Elternzeiten. 13 Monate

– Gesetzlicher Feiertag Christi Himmelfahrt darf NICHT mehr mit einem Männertag=alter Vatertag verwechselt werden. Der alte Bollerwagen-Herrentag ist abzuschaffen. Er ist nicht würdig „Vatertag“ genannt zu werden.

Der Gesetzgeber & die Bundesländer haben dafür den weltweiten Internationalen Vatertag am 3. Sonntag im Juni NEU festzulegen, der am 17.6.2012 von Vätern & Eltern vor dem Bundestag, auf dem Platz des Vaters (Platz der Republik) bei der Kundgebung zum 1. Internationalen Vatertag ausgerufen wurde.
Immer am 3. Sonntag im Juni, weil Vaterschaft nur mit der Anwesenheit des eigenen Kindes funktioniert und dies an diesem Tag weltweit Tradition ist.

– Mutter genauso Barunterhaltspflichtig stellen. Vater ist bereits nach Grundgesetz Artikel 6 (Abs.2+3+5) zuvörderst obliegend zu Betreuung verpflichtet.
Das alte Rollenmodell Mutter betreut Vater zahlt gilt nicht mehr. Mütter haben damit die Chance sich beruflich zu entwickeln, finanzielle Unabhängigkeit & Rentenabsicherung zu erreichen, Väter überhaupt eine Chance Entwicklung & Kindheit ihrer Kinder zu steuern & zu erleben.

– erstrangig hat ein Vater Betreuungsleistung zu erbringen, statt Unterhalt zu zahlen was Vernachlässigung ist, weil Familienleben, Werte, Vorbilder, Lebenserfahrung, Bildung, Förderung, männliche Erziehung, Liebe, Bindung & Geschlechtsidentifikation nicht überweisbar sind

– Wenn Behörden oder Gerichte fiktives nicht vorhandenes Einkommen unterstellen bzw. zu erfinden ist das Willkür und Betrug, es erfüllt den Straftatbestand der vorsätzlichen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schädigung des Betroffen, es zielt darauf ab wissentlich den Betroffenen in eine lebenslange Schuldenfalle zu treiben. Das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte und deshalb verboten! Es ist insbesondere deshalb so verwerflich und perfide, weil damit sogar beabsichtigt wird das Familienleben mit dem eigenen Kind zu verhindern. Zeit für Kinder und Familie hat der Gesetzgeber sicher zu stellen, Arbeitszeiten von mehr als 40h/Woche dürfen nicht verlangt werden.

– Diskriminierung & Rassismus gegenüber Vätern & ihren Kindern gehört an Familiengerichten, Jugendämtern, Beratungsstellen verboten & bestraft

– Grundsätzlich wachsen Kinder immer bei Papa & Mama auf, nach Paartrennung haben sie zwei Zuhause, wer das zu verhindern sucht ist vor Gerichtsverfahren zur Mediation verpflichtet, unter Aufrechterhaltung der wechselnden Betreuung, damit kein Kind durch Manipulation missbraucht werden kann & in dieser Zeit großen Schaden nimmt.
Gefährdende Elternteile versuchen durch Verzögerungs- & Hinhaltetaktiken Entfremdungszeit zu schaffen, was Kindeswohlgefährdung ist.
Begleitende Mediation bei der Umsetzung der paritätischen Betreuung nach Gerichtsverfahren wird Teil der Auflagepflicht.

– Wer unbegründet (z.B. selbstverschuldete Kommunikationsstörung) die paritätische Betreuung ablehnt, agiert gegen das grundsätzliche beste Interesse des Kindes, ist weder bindungstolerant noch erziehungsgeeignet & ist damit vom Sorgerecht auszuschließen

– Kindesentführungen untersagen

– Kinderschutzzone, üblich in der internationalen Gesetzgebung, ist der Wohnbereich der Eltern, der Lebensmittelpunkt des Kindes. Diese ist vom öffentlichen Nahverkehr begrenzt, damit das Kind selbständig das andere Elternteil erreichen kann bzw. gleiche Kita & Schule hat. Es gilt das Recht des schwächsten Gliedes der Familie, Eltern haben ihre Wünsche dem unterzuordnen, weil sie einen Erziehungsauftrag haben.

– Wegzug immer nur OHNE Kinder zulässig, muss 6 Monate vorher beantragt werden, Zustimmung anderes Elternteil & Kind (ab 4 Jahre) erforderlich

– Verursacher/in hat alle zukünftigen Kosten Mehraufwendungen die durch Wegzug entstehen zu tragen

– Strafen für Betreuungsvereitelung, weil das Kindesmissbrauch ist

– Strafen für Entzug aus der elterlichen Verantwortung durch Unterhalt. Wer sich versucht freizukaufen, statt seiner Betreuungspflicht nachzukommen, gehört sanktioniert

– Ersatzloser Wegfall der Düsseldorfer Tabelle als Instrument zur Entsorgung der Väter, Streitquelle & finanzieller Anreiz für Kindesmisshandlung #Entfremdungsprämie

– Kindergrundsicherung statt Alimenteeskalation
Staat hat Streitindustrie abzuschaffen & die frei werdenden Mittel aus Gesundheitswesen, Verfahrenskostenhilfe, Gutachterwesen, Stelleneinsparung, Verwaltung etc. in die Kindergrundsicherung zu stecken
Abschaffung Familiengerichte, Reduzierung auf Kindeswohlgefährdung

– Ehegattensplitting ist abzuschaffen, nur dort wo Kinder sind, unabhängig von einem Trauschein, sind Eltern & Kinder zu fördern

– Trennungseltern sind generell getrennt voneinander zu betrachten. Sie sind finanziell & steuerrechtlich besser zu stellen als Eheleute mit Kindern, Kinderlose Ehen, ledige Beziehungen oder Alleinstehende, weil die tatsächlichen Kosten doppelt so hoch sind als in einer noch funktionierenden Beziehung.

– Die Demografiekatastrophe ist selbstverschuldet. Folge von Politikversagen, Radikalen Feministischen Strömungen (Kind gehört zur Mutter, Glorifizierung + Finanzierung von Alleinerziehung + Arbeitsunlust), Genderunsinn, Problemverschleppung & Geschlechterkrieg.
Wir brauchen aber Frieden und Anziehungskraft zwischen Mann & Frau, eine gleichberechtigte Zukunft um für das größte Geschenk der Natur den Weg zu ebnen:
❤️ Glückliche Eltern & Kinder ❤️
Wir brauchen Geburten von gebildeten fleißigen Bürgern die Kindern eine Zukunft bieten können und bei Trennung mit ihren Kindern eine Perspektive zum Überleben & für einen Neuanfang haben. Wir haben weltweit mit die geringste Geburtenquote, weshalb das Sozialsystem & der Generationsvertag zusammengebrochen sind!
Zwangsehen, Kinderehen, Unterdrückung, Missbrauch, Körperverletzung, Beschneidung m/w, psychischer Terror, Ausbeutung, Sklaverei & Geiselnahme der Kinder verbieten sich in einer freiheitlich geprägten, selbstbestimmt gleichberechtigten Gesellschaft. Dem hat die Familienpolitik & Justiz Priorität einzuräumen.

– Samenraub ist Betrug, Vergewaltigung gleichzusetzen, damit strafrechtlich relevant. Männer & Frauen haben sich aktiv vor ungewollter Schwangerschaft & Geschlechtskrankheiten zu schützen. Abtreibung nach dem 3. Schwangerschaftsmonat ist ein Tötungsdelikt. Die Entscheidung darüber haben Vater & Mutter immer gemeinsam zu treffen, im Zweifel hat nach dieser Entscheidung ein Elternteil die volle auch finanzielle Verantwortung nach der Geburt allein zu übernehmen. Es kann & darf nicht mehr sein, dass Mütter Babys töten oder den Vater entsorgen aus finanziellen, egoistischen Überlegungen heraus. Die bisherige Alleinentscheidung der Mutter führt zu Enteignung und Beschränkung des Lebens des Vaters, was laut Grundgesetz und Menschenrechtskonvention nicht zulässig ist.
Die Mitsprache des verantwortungsvollen Vaters führt in der Regel zur Übernahme seiner Elternrolle, sofern nicht die Reduzierung auf einen Geldautomaten, wie bisher vom Gesetzgeber erzwungen, im Raum steht.
Dass Mütter die Schwangerschaft austragen können leitet nicht eine Alleinentscheidungsbefugnis ab, es ist ein gemeinsames Naturgegebenes Ereignis, es erfordert die Achtung des Lebens und die gegenseitige Unterstützung von Beiden Eltern.
Es können ungewollt Schwangerschaften entstehen, Vater & Mutter sind daher verpflichtet mit dieser Herausforderung gegenüber dem gemeinsamen Kind lebensbejahend umzugehen, weil Elternschaft selbst, wenn sie im Anschluss nur getrennt voneinander im Paritätsmodell verlaufen kann, Überleben und Chance für das Kind bedeutet. Der Staat hat hier unterstützend einzugreifen um Leben zu erhalten und eine würdevolle Kindheit zu ermöglichen. Dazu gehört auch die frühe Aufklärung, Finanzierung von Verhütungsmitteln, damit „Unfälle“, Disco und Teenagerkinder der Vergangenheit angehören. Mann & Frau sollen Spaß am Sex haben, um zueinander zu finden, Bindungsfähigkeit zu entwickeln, ihre Bedürfnisse aufeinander abzustimmen, die Zeit haben sich auf Gemeinsamkeit, Partnerschaftlichkeit und Teamfähigkeit zu prüfen, bevor sie sich auf der Basis von Reife, Zuneigung und Liebe bewusst für Kinder entscheiden.
Abtreibung auf Krankenschein darf es niemals gegeben, weil der Respekt vor dem ungeborenen Leben das Menschenrecht des Embryos ist.

– Männer & Frauen ❤️ sind füreinander bestimmt, sollten diesen Reiz der unterschiedlichen Geschlechter leben können & sich MITEINANDER auf ein gemeinsames Kind freuen auf der Basis von Liebe. Diese beiden Bausteine und Wurzeln des Lebens sind den Kindern nicht vorzuenthalten.
Wer sich sexuell anders orientiert ist Privatsache des Schlafzimmers, hat Rücksicht auf die Würde des Kindes zu nehmen. Es ist gegenüber dem Kind Respekt & Verantwortungslos, wenn zwei Frauen oder zwei Männer sich ein Kind bestellen wie ein Haustier!
Sie werden zusammengemischt für die Verwendung als Erwachsenenspielzeug.
Zur Befriedigung des Egos, das ist fürchterlich & verwerflich!
Die Zeugungskraft von Mann & Frau darf nicht als Geschäft & Experiment missbraucht werden.

Da wo sich Mann & Frau lieben & es mit der Vereinigung nicht klappt sollte geholfen werden, die Zukunft dieser Kinder hat eine gute Prognose.
Nicht dagegen die Leihmutterschaft & Samenspende #WareKind. Kinderhandel sollte verboten bleiben, weil Kinder männliche Väter & weibliche Mütter brauchen und keine Ersatzkonstruktion, die sich für das Kind später als große Lebenslüge und Betrug herausstellt! Diese Kinder suchen ihr Leben lang verzweifelt nach ihrem/r Vater/Mutter.

Das derzeitige #Familienunrecht hat bereits Generationen von Eltern & Kindern traumatisiert & desorientiert, da brauchen wir nicht noch mehr Opfer!
Es gilt die UN-#Kinderrechtskonvention!

Die Würde des Kindes hat Unantastbar zu bleiben! ☝️

– Gesetzlicher Feiertag Christi Himmelfahrt darf NICHT mehr mit einem Männertag=alterVatertag verwechselt werden. Der alte Bollerwagen-Herrentag ist abzuschaffen. Er ist nicht würdig „Vatertag“ genannt zu werden.

Der Gesetzgeber & die Bundesländer haben dafür den weltweiten Internationalen Vatertag am 3. Sonntag im Juni NEU festzulegen, der am 17.6.2012 von Vätern & Eltern vor dem Bundestag, auf dem Platz des Vaters (Platz der Republik) bei der Kundgebung zum 1. Internationalen Vatertag ausgerufen wurde.

Wegen der Diskriminierung der Väter & ihrer Kinder in diesem Land und der Respektlosigkeit gegenüber der wahren Vaterschaft.
Die Petition mit den Kinderschuhen zur gescheiterten Sorgerechtsreform lediger Väter haben dazu das Kanzleramt, der Bundestag, das Bundesfamilienministerium & das Bundesjustizministerium erhalten.

Wobei die Väter im Vordergrund stehen, die schmerzlich ohne ihre Kinder diesen Tag als Folter verstehen, die als Opfer dieser vaterlosen Gesellschaft, der staatlichen Entsorgung der Väter, vom System in den Selbstmord getrieben wurden, ihre Kinder vermissen & verloren haben. Wir gedenken dem Leid & den Existenzvernichtungen welches das Familienunrecht bei Kindern & ihren Papas angerichtet hat.
Väter fordern ihre Vaterschaft ein, wollen Familie mit ihren Kindern leben & die Zeit dafür eingeräumt wissen, für Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Deshalb sehen wir dieses Papa-Wochenende als das der Familie an, unter dem Zeichen des wirklichen Vatertages, wo Väter mit ihren Kindern etwas Besonderes unternehmen, die Kinder ihrem Papa eine Freude bereiten & die Politik und Justiz nachdrücklich auch mit Demonstrationen & Veranstaltungen dazu auffordern Vaterschaft der Mutterschaft gleich zu stellen sowie den Kindern ihre Väter zurückzugeben & zu erhalten.

Kein Vater lässt sein Kind im Stich wenn er nicht dazu von den Umständen/Gesetzen gezwungen wird.
Verlustangst um das eigene geliebte Kind hat zur Folge, dass betroffene Elternteile zusammenbrechen & verbrennen, es ist wie lebendig begraben zu sein.
Kein Kind dieser Erde würde freiwillig auf Papa oder Mama verzichten, sie haben sie immer Beide lieb! ❤️

Nicht morgen, HEUTE wollen wir mit unseren Kindern zusammenleben.

Tel: +49 (0)361 / 55 8 44-0
Mail: info [at] internationalervatertag [dot] de

https://internationalervatertag.de

Bundesinitiative Großeltern

BIGE NRW Euskirchen Veranstaltungen 2019_2. Halbjahr

Ziele
»Wir beklagen das Vorgehen von vielen zuständigen Behörden und Entscheidungsträgern. Es handelt sich hier um Kinder – deren Gefühle und Rechte sind in den Vordergrund zu stellen.«

Es bestehen erhebliche Zweifel an der Erziehungs- und Entscheidungsfähigkeit, wenn der Sorgeberechtigte nicht einmal in der Lage oder Willens ist, regelmäßigen Kontakt der Kinder – unserer Enkel – zum anderen Elternteil und dessen Familie zu fördern und zu akzeptieren.

Noch sind wir Großeltern und unsere Enkel auf das Wohlwollen des Sorgeberechtigten angewiesen. Das möchten wir ändern.

Unsere Kern-Forderung lautet:

Auch in strittigen Trennungsfällen sollen beide Großeltern weiterhin und regelmäßig Kontakt zu ihren Enkeln halten und dabei die Beziehung zu ihnen aufbauen und vertiefen. Wir lieben unsere Enkelkinder.

Derzeit stehen sich in Trennungsfällen noch viel zu oft Allmacht durch das alleinige Sorgerecht und Ohnmacht gegenüber. Dem damit verbundenen Machtmißbrauch gegenüber dem nichtsorgeberechtigten Elternteil und seiner Familie wollen wir Einhalt bieten können.

Die gegenwärtige Situation ist unerträglich

Wollen das unsere Enkelkinder?

Werden sie dazu gefragt?

Werden ihre Gefühle berücksichtigt?

Wo bleiben ihre Rechte?

Tel: 0 22 51 – 14 71 01
E-Mail: info [at] grosselterninitiative [dot] de

https://www.grosselterninitiative.de/

Rosenheimer Modell

„Beide betreuen, beide bezahlen“ – das neue Leitmodell im Familienrecht

 

 

Im deutschen Familienrecht gilt bisher nach der Trennung der Eltern das Prinzip „einer betreut, einer bezahlt“. Dieses Betreuungsmodell stammt aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und hat seinerzeit nach der Scheidung der Fortsetzung der damals üblichen „Hausfrauenehe“ entsprochen.

In der Zwischenzeit hat jedoch ein fundamentaler Gesellschaftswandel stattgefunden. Die erwerbstätige Mutter und der betreuende Vater sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das Prinzip „beide betreuen, beide bezahlen“ („Shared Parenting“) hat gesellschaftlich das alte Familienmodell abgelöst. Eine möglichst paritätische Aufteilung der Betreuung und der Erwerbstätigkeit werden heute gesellschaftlich gefordert und staatlich gefördert. Es ist das gewünschte Familienmodell moderner Familien.

Bei der Trennung und der Scheidung werden diese modernen Familien jedoch wieder in ein für sie realitätsfernes Familienmodell gepresst. Familiengerichte bestimmen unverändert im Regelfall einen „betreuenden“ und einen „zahlenden“ Elternteil. Dies entspricht nicht der Fortsetzung ihres bisherigen Lebensentwurfs sondern einer „Rolle Rückwärts“ in ein für sie veraltetes Familienbild. In diesem für sie unpassenden Modell gibt es dann auch – wenig überraschend – regelmäßig Verlierer und Gewinner, viel Leid und oft hohe Kosten. Und allzuoft stehen die Kinder mit auf der Verliererseite.

http://rosenheimermodell.de/

Freifam – FREIHEIT FÜR FAMILIEN

Wir setzen uns ein für die Rechte von Kindern und Eltern.

Wer die Kontrolle über die Familie hat, der kontrolliert die Gesellschaft. In Deutschland, Österreich und der Schweiz herrscht eine unheilvolle Tradition: Gesellschaftliche Gruppen wollen den Familienmitgliedern vorschreiben, wie sie zu leben haben. Die Einflussnahme reicht von der Kirche über den Faschismus, Kommunismus bis heute zum Feminismus.

Wir fordern Gesetze und Kontrollmechanismen, die den Einfluss des Staates auf das Notwendigste reduzieren. Er darf nicht mehr im Gewandt des Wächters und Helfers in die Familie eindringen, wenn sie im Streit ist (z.B. Scheidung der Eltern) oder Hilfe benötigt (z.B. Krankheit). Die Professionen wie Richter, Jugendamtsmitarbeiter oder psychologische Gutachter sollen ihr Familienbild nicht mehr unrechtmäßig freien Individuen aufzwingen können.

Probleme
Lassen sich Eltern scheiden, dann werden Kinder nach wie vor der Mutter zugesprochen, obwohl viele Kinder lieber bei beiden Eltern gleich viel Zeit verbringen würden. Der benachteiligte Elternteil erlebt oft die Entfremdung seiner Kinder durch den anderen Elternteil, bis er sie überhaupt nicht mehr sieht. Die meisten Gerichte greifen nicht durch. Jugendämter stehen meist auf seiten der Mütter, doch auch Väter setzen ihre Kinder als Waffe ein.

Lösungen
Bei getrennt lebenden Eltern muss das Kind jegliche Möglichkeit haben, mit beiden Elternteilen gleich oft zusammen zu leben.
Bei gerichtlichen Entscheidungen muss § 1684 Abs. 1 & 2 (Umgang des Kindes mit den Eltern) Priorität haben und zu gleichen Teilen auf alle Kinder und beide Elternteile angewendet werden.

Kontakt
Telefon: 07 39 17 64 94 03
E-Mail: freifam [at] campaignchain [dot] com

https://freifam.de/