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Seminare: Coaching, Beratung, Beistand mit Franzjörg Krieg

In einem dreiteiligen Seminar bildet der Referent Väter und Berater aus.

Coaching im familialen Verfahren
Väter, die nicht mit der Mutter ihres Kindes zusammen leben, bewegen sich orientierungslos in Beratungsstellen, Jugendämtern, Familiengerichten, bei ihrem eigenen Anwalt und hoffen überall auf Hilfe. Das Coaching-Seminar bietet Orientierung und vermittelt Sicherheit im Umgang mit Behörden und freien Trägern der Jugendhilfe. Es werden Handlungsimpulse aufgezeigt, die Väter – und auch Mütter, die von ihren Kindern getrennt leben – befähigen, die Interessen ihrer Kinder wirkungsvoll zu vertreten. Das Coaching-Seminar bildet gleichzeitig die Grundlage für die aufbauenden Seminare „Berater“ und „Beistand“.
Termin:
Datum: 09.03.2019, 9 – 18 Uhr
https://www.vafk-koeln.de/aktivitaeten/2036/

Seminar für Berater
Berater müssen sich darüber bewusst werden, dass sie oft Teil des Problems sind und Väter unbewusst weiter verunsichern. Die Beratung von Vätern erfordert ein hohes Maß an maskulinem Fachwissen und Disziplin. Der Beratungsbedarf des einzelnen Vaters – und auch der getrennt lebenden Mutter – ist aufgrund der großen Leere an Fachkenntnis über die Besonderheiten der Lebenswirklichkeit von Elternteilen, die von ihren Kindern getrennt leben, enorm. Der hohe Einzelfall-Aufwand lässt sich durch sorgfältige Dokumentation und systematische Arbeitsweise aber auf ein überschaubares Maß reduzieren.
Termin: 11.05.2019
https://www.vafk-koeln.de/aktivitaeten/2037/

Seminare: Coaching, Beratung, Beistand mit Franzjörg Krieg
In einem dreiteiligen Seminar bildet der Referent Väter und Berater aus.

Seminar für Beistände (§ 13 SGB X i.V.m. KJHG, § 12 FamFG)
Beistände, die Väter oder Mütter, die nicht mit ihren Kindern zusammen leben, zu Behörden und Gerichten begleiten möchten, müssen die Besonderheiten des familialen Verfahrens kennen. Während ein Beistand in anderen Bereichen mit hohem Fachwissen glänzen und das Wort weitestgehend übernehmen kann, sind die Rollen bei Jugendamt, Familiengericht und anderen Stellen der Kinder- und Jugendhilfe anders verteilt. Im Vordergrund stehen das Kind und seine Eltern. Fachwissen ist gänzlich uninteressant und allenfalls schmückendes Beiwerk. Wortführer muss zwingend der Vater (bzw. die Mutter) sein, denn er alleine kann über seine Beziehung zum Kind, über dessen Entwicklung und Persönlichkeit autentisch berichten und muss sich als Elternteil autentisch darstellen.
Termin: 24.08.2019
https://www.vafk-koeln.de/aktivitaeten/2038/

Trennungsväter e.V.

Unsere Forderungen

Gleichstellung der ehelichen und der nichtehelichen Kinder
Umsetzung der Gesetze: Mehr Kompetenz in Jugendämtern und Justiz
Bei Umgangsvereitelung: konsequente Sanktionen von Geldstrafen bis zum Entzug des Sorgerechts
Unterbindung der Kindesmitnahme
Anwälte, die nur die Rechte der Kinder vertreten
Einführung und Übernahme des „Cochemer Weges“

Was wir tun

aktive Mitwirkung an der öffentlichen Meinungsbildung
Ansprechpartner: für betroffene Familien
Interessensvertretung: für Kinder und ihren Anspruch auf Mama und Papa
Kontaktvermittlung: von sozialen Diensten und Beratungsstellen
Aufklärungsarbeit: gegen Unwissenheit
Forum: zur Diskussion des Tabuthemas
Organisation: gegen die Herrschaft der allein Sorgeberechtigten
Öffentlichkeitsarbeit: Informationsveranstaltungen, etc. – gemeinsam sind wir stark
offen auch für betroffene Mütter, Großeltern, etc.

Telefon: 0170-6451101
E-mail: trennungsvaeter [at] web [dot] de

http://www.trennungsvaeter.de/

Eltern für Kinder im Revier

Jedes Jahr müssen in Deutschland etwa 200.000 Kinder unter der Trennung ihrer Eltern leiden. Hinzu kommen die Kinder, denen die – nicht-eheliche – Mutter es verweigert, überhaupt einen Vater zu haben, sei es durch Verschweigen von dessen Identität gegenüber dem Standesamt oder sei es durch systematische Ausgrenzung des Vaters aus dem Leben seines Kindes. Ein Großteil der Kinder wird dabei zu faktischen Halbwaisen, sie haben keinen Kontakt zum anderen Elternteil mehr, meistens zum Vater. Aber auch ein steigender Anteil der Mütter („weibliche Väter“) erleidet dieses Schicksal im Rahmen der Trennung.

Ratlosigkeit und emotionale Hilflosigkeit sind in dieser Situation typische Gefühle des ausgegrenzten Elternteils. Zunächst fällt es vielen Menschen auch schwer, über die gescheiterte Beziehung und die schwer wiegenden Folgen überhaupt zu reden.

EfKiR ist in erster Linie ein Selbsthilfeverein der von ihren Kindern getrennten Elternteile. Die Selbsthilfearbeit wird geleistet im Rahmen der monatlichen Selbsthilfeabende und ausgehend hiervon in geeigneten Fällen in kleineren, nicht öffentlichen Gruppen sowie in Patenschaften. Grundprinzipien der Selbsthilfeabende sind insbesondere:

Offenheit für jeden, der familienrechtliche und damit zusammenhängende wirtschaftliche sowie gesundheitliche Probleme hat,
ein Forum zur Darstellung des persönlichen Problems zu bieten,
dem Hilfesuchenden Verständnis zu bieten, ihm zu helfen, seine Situation zu analysieren, ihn von Irrwegen abzubringen und ihm zu helfen, eigene Strategien zur Lösung seiner Lebenskrise zu entwickeln,
Mut zu machen für die mühevolle Arbeit für die Beziehung zum Kind (nicht um das Kind!) und dessen Recht auch auf erlebbare Liebe des und Beziehung mit dem anderen Elternteil.
Darüber hinaus arbeitet EfKiR daran, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die von ihren Kindern getrennten Elternteile allgemein zu verbessern. In Gesprächen mit Politikern, Jugendamt, Gericht, Polizei etc. weisen wir auf die Problematik unserer Situation hin und leisten Überzeugungsarbeit. Durch Infostände, Vorträge und Pressearbeit wird unsere Problematik und Arbeit der Öffentlichkeit bekannt gemacht.

E-Mail: kontakte [at] efkir [dot] de

https://www.efkir.de/